E-Gitarre
Februar 1, 2010 by admin
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Die E-Gitarre ist eine Weiterentwicklung der akustischen Gitarre. Im Gegensatz zur Akustik Gitarre basiert die
Tonerzeugung durch die elektrische Tonabnahme.
Aufbau
Die E-Gitarre ist in der Grundform gleich aufgebaut wie eine akustische. Sie besteht aus den drei Hauptteilen Kopf, Hals und Korpus.
Am Ende der Gitarre ist der Kopf. Auf der Kopfplatte sind Stimmwirbel befestig, welche durch drehen die Tonlage der Saiten verändern. Sie bilden die Grundalge zum Stimmen der Saiten. Der Kopf besteht zusätzlich aus einem Steg. Dieser dient dazu, dass die Saiten nicht auf den Bundstäben aufliegen.
Der Hals besteht vorwiegend aus Holz. Über dem Hals befindet sich das Griffbrett mit den eingeleimten Bundstäben. Wenn die Saiten auf die Bundstäbe gedrückt werden, entstehen verschiedene Töne. Je kürzer der Abstand der Saiten wird, desto höher wird der Ton. Um die Spannungen der Stahlsaite auszugleichen, ist im Hals eine Metallstange eingelegt, welche mit dem Korpus verbunden ist.
Auf dem Korpus befinden sich die Tonabnehmer. Sie sind für die elektrische Tonerzeugung verantwortlich. Durch das Schwingen der Stahlsaiten wird eine Induktion erzeugt, welche durch die Tonabnehmer in elektrische Signale umgewandelt werden und als hörbarer Ton aus einem Verstärker wiedergegeben werden. Auf dem Korpus der Gitarre befindet sich der Steg. Her werden die Saiten befestigt. Verschieden Schalter und Potiometer befinden sich zusätzlich auf dem Korpus. Mit ihnen kann die Lautstärke und die Höhen und Tiefen der Gitarre eingestellt werden.

Bauformen der E-Gitarre
Die wohl bekannteste Bauform der E-Gitarre ist die Fender Stratocaster. Sie wurde auch vom gleichnamigen Hersteller Leo Fender entworfen und produziert. Sie war die erste E-Gitarre mit einem Tremolosystem. Die zweite Gitarre aus dem Hause Fender ist die Telecaster. Sie wurde 1950 als erstes Modell von Fender herausgegeben. Neben Fender ist auch Gibson mit ihren Modellen stark auf dem Markt vertreten. Die bekanntesten Modelle sind die Gibson Les Paul und die Flying V. Es gibt auch noch außergewöhnliche Bauformen wie die B.C Rich Warlock.
Akustik Gitarre
Februar 1, 2010 by admin
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Die Akustik Gitarre stammt aus der Familie der Saiteninstrumente. Sie unterscheidet sich im Gegensatz zur E-Gitarre (elektrische Gitarre), in dem die Tonerzeugung rein mechanisch erfolgt. Der Ton wird bei der Akustik Gitarre mit Zupfen oder Schlagen der Saiten erzeugt. Zur Tonerzeugung dient ein Holzkorpus mit einem Loch über den Saiten.
Aufbau der Akustikgitarre
Die akustische Gitarre besteht im Wesentlichen aus den drei Bauteilen. Dem Hals, Kopf und Korpus. Der Hals besteht meistens aus massivem Holz, um der Saitenspannung stand zu halten. Darüber aufgeleimt ist das Griffbrett, über dem die Saiten gespannt sind. Praktisch alle Gitarren haben Bundstäbe, welche eingeleimt sind. Diese Bundstäbe sind nötig, um beim Greifen der Saiten Töne zu erzeugen. Am Ende des Halses befindet sich der Sattel, der meistens aus Kunststoff besteht. Seine Funktion besteht darin, dass die Saiten nicht auf den Bundstäben aufliegen.
Ganz am Ende der akustischen Gitarre befindet sich der Kopf. Hier sind die Saiten mit Wirbeln befestigt. Durch An- und Entspannen der Wirbel verändert sich der Ton der Saite und die Gitarre kann so gestimmt werden. Damit die Saiten über Sattel gespannt werden, ist die Kopfplatte ein wenig angewinkelt.
Am anderen Ende der Gitarre befindet sich der Korpus. Dieser besteht bei akustischen Gitarren aus leichtem Holz. Er dient zur Tonerzeugung als Resonanzkörper. In der Mitte des Korpus unterhalb der Saiten befindet sich ein kreisförmiges Schalloch. Durch dieses Loch werden die Schwingen der Saiten im Korpus aufgenommen und wiedergegeben. Am dem Korpus befindet sich der Steg. Hier wir das andere Ende der Saiten befestigt.
Zahlreiche Varianten der akustischen Gitarre
Im Laufe der Zeit haben sich einige Variationen der akustischen Gitarre entwickelt. Bei der Konzertgitarre wird zur Verarbeitung sehr edles und teueres Holz verwendet. Diesen Unterschied hört man allerdings deutlich. Die Flamenco Gitarre ist der Konzert Gitarre sehr ähnlich. Sie unterscheidet sich durch die Verwendung von anderen Holzarten und von den etwas wenig höheren Zargen. Eine weitere typische Akustik Gitarre ist die Western- und Folkgitarre. Hier bestehen die Saiten allerdings aus Stahl. Dies bewirkt eine viel höhere Zugspannung der Saiten, was auch eine massivere Bauweise der Gitarre verlangt. Weniger verbreitet ist die Resonatorgitarre. Sie wird ebenfalls mit Stahlsaiten gespielt. Im Innern des Korpus befindet sich ein mechanischer Lautsprecher, welcher mit dem Steg verbunden ist. Durch das Anschlagen der Saiten werden über den Lautsprecher Schwingungen frei gesetzt. Der Effekt daran ist eine laute, unverzerrte Akustik Gitarre.

