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	<title>Musikinstrumente Verzeichnis - Musikerdeal.de</title>
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	<description>Musikinstrumente Verzeichnis und mehr.</description>
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		<title>Turntables</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Turntables&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turntables gehören für viele DJs zur Grundausstattung. Das bloße Abspielen von Musikdateien, die aus Speichermedien geladen werden, hat für viele Anhänger der DJ Kultur nichts Echtes mehr und nimmt einem DJ auch eine breite Möglichkeit, seine eigene Kreativität einzubringen. </p>
<p>Verschiedene Modelle – verschiedene Möglichkeiten </p>
<p>Turntables können auf verschiedene Arten und Weisen existieren. So gibt es einfach Turntables, mit denen eine einzelne Schallplatte abgespielt werden kann, aber auch gleich doppelte Geräte, die die Verwendung zweier Schallplatten zur gleichen Zeit erlauben. Die Verwendung zweier Schallplatten ist hier besonders für DJs interessant, die sich dem sogenannten Turntableism verschrieben haben und die Musikstücke, die schließlich durch die Lautsprecher erklingen, frei erfinden und aus eigenen Scratches und Beats zusammenstellen. </p>
<p>Ein klassischer Turntable bietet in der Regel die Möglichkeit, Kopfhörer anzuschließen. Diese ermöglichen es dem DJ, seine Musik selbst genau zu hören, selbst wenn es im Veranstaltungsraum sehr laut sein sollte. Auch sollte der Aufbau eines Turntables für den DJ-Gebrauch unbedingt stabil und robust angelegt sein, da es durchaus vorkommen kann, dass das Gerät mögliche Stöße abbekommt, die ein gewöhnlicher Plattenspieler vermutlich nicht verkraften würde.</p>
<p>Viele Möglichkeiten, verschiedene Musik zu erzeugen</p>
<p>Zusätzlich zu den gewohnten Möglichkeiten, die man bei einem Plattenspieler nutzt, können Turntables die Musik auch rückwärts abspielen, schneller oder langsamer werden lassen und ermöglichen das sogenannte Scratchen. Beim Scratchen legt der DJ eine Hand auf die aktuell laufende Platte und dreht diese in mehreren kurzen Bewegungen vor und zurück. So entsteht ein sehr charakteristischer Ton, der gerne zur Untermalung und Erweiterung von Musikstücken verwendet wird. </p>
<p>Besonders DJs, die gern und oft bei ihrer Arbeit experimentieren und Scratches und Beats wechseln, deren Tonhöhen oftmals stark unterschiedlich sind, werden von einer eingebauten Tonhöhenkorrektur begeistert sein, die die Ausgabequalität eines Turntables deutlich verbessert und weitaus mehr Möglichkeiten zulässt.</p>
<p>Alles in allem sind Turntables eine besonders kreative Komponente bei der Arbeit eines DJs. Sie ermöglichen es ihm, seine ganz persönliche und individuelle Note einzubringen und jedes Musikstück anders klingen zu lassen. So entstehen oft auch bekannte Remix, die sich sogar außerhalb von Clubs und Diskotheken größter Beliebtheit erfreuen. </p>
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		<title>Groovebox</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zum&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal ins Leben gerufen wurde der Begriff Groovebox durch die Entwicklung der MC-303 seitens der Firma Roland. In der Regel stellt eine Groovebox eine Kombination aus Sequenzer, Drummachine und ROM-Sampler oder Synthesizer dar. </p>
<p>Nach der MC-303 entwickelten sich die Grooveboxen enorm weiter. Heute kann mit einer Groovebox eine komplette Musiksequenz hergestellt werden, die dann meist in der House-, Techno- oder auch Hip-Hop-Musik Verwendung findet. Eine Groovebox ist sehr einfach zu bedienen und hat einen selbsterklärenden Aufbau und kann vollkommen unabhängig von anderen Medien wie beispielsweise PCs oder auch Tonstudios verwendet werden. Auch ist es möglich, direkt in das Abspielen einzugreifen und den Verlauf des Musikstückes sofort zu verändern. </p>
<p>Mehrwert für Musiker</p>
<p>Im Laufe der Zeit haben sich Grooveboxen zu bedeutsamen Instrumenten der Produktion von Musik entwickelt, die Musikern einen tatsächlichen Mehrwert bieten sollen. Hierdurch verbesserte man auch die Nutzeroberfläche und die Ausgabequalität der gewählten Beats. Oftmals soll auch ein größeres Display den Musikern einen besseren Überblick während der Arbeit ermöglichen. Besonders was ihren Einsatz bei Liveauftritten angeht, sind Grooveboxen unter anderem die zuverlässigsten Instrumente, die es auf dem Markt gibt. </p>
<p>Die Beats, die eine Groovebox ausgibt, bestehen aus MIDI-Dateien, die sich stetig wiederholen und aus 1 bis hin zu 32 Beats bestehen können. Diese Sequenzen selbst können durch vielfältige Möglichkeiten wie beispielsweise Oszillatoren oder auch dem Stummschalten einzelner Spuren schnell und einfach individualisiert werden. Dies lockt besonders Musiker, die sich kreativ betätigen wollen und sofort Einblick in die Ergebnisse ihrer Arbeit haben möchten. </p>
<p>Auch verfügen Grooveboxen häufig über Effekte, die zusätzlich zur Ausgabe der MIDI-Sequenzen angewählt und ausgegeben werden können. Zu diesen Effekten gehören beispielsweise Flanger, Echo oder auch Chorus. Dies ermöglicht besonders bei der Verwendung einer Groovebox zu Unterhaltungszwecken eine breitere Variationsmöglichkeit und eine abwechslungsreiche Gestaltung der ausgegebenen Beats. </p>
<p>Alles in allem sind Grooveboxen sehr wandelbar und individuell einsetzbar. Für eine breite Vielzahl an Musikrichtungen bieten sie die perfekte Basis für das Erstellen und Ausarbeiten eines Musikstückes, das besonders auf Beats und Effekten basiert. So verwenden beispielsweise auch Rapper oftmals eine Groovebox beim sogenannten Freestylen.</p>
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		<title>DJ Komplett Set</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein DJ Komplett-Set kann den Einstieg in die Arbeit als DJ maßgeblich vereinfachen. Durch die Bereitstellung aller relevanten Komponenten lässt sich so schnell ein umfassender Arbeitsplatz aufbauen, der viele Möglichkeiten bietet, kreativ zu arbeiten. Auch kann beim Kauf eines DJ-Komplett-Sets tatsächlich Geld gespart werden, als beim Erwerb einzelner Komponenten.</p>
<p>Ideal für Einsteiger </p>
<p>Aus diesem Grund sind es oft Einsteiger, die sich noch nicht so recht mit der Tätigkeit als DJ auskennen und sich dennoch in diesem Metier einen Namen machen möchten, die auf ein DJ-Komplett-Set zurückgreifen, um bestens ausgestattet zu sein. Ein klassisches DJ-Komplett-Set für Einsteiger ist oft auch als ein solches deklariert und beinhaltet beispielsweise CD-Spieler, Mixer und Kopfhörer. Oft ist im Umfang eines Komplett-Sets auch ein Koffer enthalten, mit dem die CDs schnell und einfach transportiert werden können.</p>
<p>Beim Thema Transport ist ein DJ Komplett-Set oft auch eine praktische Lösung. Die Komponenten, aus denen das Set besteht, können einfach angeschlossen und von Veranstaltungslocation zu Veranstaltungslocation transportiert werden. So kann ein DJ, der die Arbeit mit seinem eigenen DJ Komplett-Set sehr schätzt, auch an anderen und beliebigen Orten mit seinem eigenen Equipment arbeiten. </p>
<p>Verschiedene Audioausgänge </p>
<p>Auch gibt es DJ Komplett-Sets, die über Turntables und weitere Eingabemöglichkeiten verfügen. Eine Dockingstation für iPods oder auch USB Anschlüsse sind hier keine Seltenheit und erweitern die Möglichkeiten für den DJ, aktuelle Musikstücke zu seiner Performance hinzuzufügen. Durch die kompakte und praktische Zusammenstellung eines DJ-Komplett-Sets ist die Arbeit für den DJ eine einfache und schnell verständliche Tätigkeit, bei der er sich ganz auf die kreative Umsetzung der Abendunterhaltung konzentrieren kann. </p>
<p>Ausbaufähig und kompatibel </p>
<p>Durch die unterschiedlichen Ausstattungsmerkmale, über die ein DJ Komplett-Set verfügen kann, passen sich die Arbeitsvoraussetzungen auch dem Können eines DJs an. So lässt es sich bei steigender Kompetenz auch auf ein besseres Komplett-Set umsteigen, das sozusagen mitwächst und auch Profis eine gute Basis bietet, um leistungs- und erwartungsgerecht arbeiten zu können. So ist ein DJ Komplett-Set auch für die Proben zuhause eine praktische und platzsparende Lösung, die viel Freude an der eigenen Musik erlaubt. </p>
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		<title>DJ Interface</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 05:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DJ]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Discjockeys der heutigen Zeit kommen ohne professionelle Software kaum noch aus. Das DJ Interface ist hier eine gute Möglichkeit, sich die Arbeit als DJ nachhaltig zu vereinfachen. So ist es ein Gerät, das meist in seiner Größe recht überschaubar ist und alle Komponenten enthält, die zur Steuerung einer externen DJ-Software benötigt werden.</p>
<p>Meist wird ein DJ Interface per USB Verbindung an den Rechner angeschlossen, über den die Musik wiedergegeben wird. Der DJ kann an das Interface selbst zusätzliche Komponenten wie Mikrofone oder Kopfhörer anschließen, um sich auch in räumlicher Hinsicht weiter von seinem Rechner entfernen zu können.</p>
<p>Es gibt das DJ Interface in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. So ist es möglich, ein Interface zu nutzen, das lediglich für die Optimierung der Klangqualität genutzt werden kann, oder aber auch ein solches, über das alle relevanten Befehle, wie die Wiedergabe und die Soundeffekte gesteuert werden können. Je mehr Ausstattungsmerkmale ein DJ Interface aufweist, desto teurer ist es schließlich auch.</p>
<p>Dennoch ist es oft nicht die Preisfrage, der sich DJs bei einem DJ Interface stellen möchten, da es eine derartige Verbesserung der eigenen Arbeitstätigkeit bieten kann, dass jeder erdenkliche Preis zu rechtfertigen wäre.</p>
<p>Ein DJ Interface ist in der Regel mit den meisten DJ Softwares kompatibel, die es auf dem Markt gibt. Was das Betriebssystem des Rechners angeht, sollte dennoch geprüft werden, ob das DJ Interface entweder Windows oder auch Mac unterstützt. Ist das Interface einmal angeschlossen, lassen sich hiermit Mixe erstellen, unterschiedliche Klangfarben erzeugen und auch die eigene Sprachwiedergabe über ein Mikrofon direkt wiedergeben.</p>
<p>Manche DJ Interfaces verfügen auch über einen zusätzlichen Vorverstärker, der die Leistung der Soundausgabe verbessern und verstärken soll. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn auch große Soundanlagen mit dem DJ Interface bedient werden sollen.</p>
<p>Alles in allem hat heutzutage jeder DJ, der seiner Arbeit professionell nachgeht, auch ein DJ Interface in seinem Repertoire, um für alle Gegebenheiten vorbereitet zu sein. Oft ist es auch gang und gäbe, dass DJs ihr eigenes Interface mitbringen, wenn sie in Diskotheken oder bei großen Veranstaltungen auflegen.</p>
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		<title>Boomwhackers</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 05:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exotische Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Boomwhackers setzt sich aus den beiden englischen Wörtern „Boom“ und „Whack“ zusammen, die verdeutlichen sollen, dass die Töne des Boomwhackers durch einen Schlag erzeugt werden. Standardmäßig gibt es den Satz in C-Dur gestimmt. Dieser kann durch sogenannte Oktavklappen allerdings auch erweitert werden.</p>
<p>Man kann Boomwhackers auf zwei verschiedene Arten und Weisen verwenden. So sind sie zum einen gute Instrumente, um eine rein rhythmische Tonfolge zu spielen, zum anderen aber können sie auch als ergänzendes Instrument für das Spiel einer Band genutzt werden. Mit einem Boomwhacker selbst lassen sich auch eingeschränkt Melodien spielen. Diese Einschränkung erlaubt es allerdings nicht, einen Boomwhacker als alleiniges Musikinstrument gewinnbringend zu nutzen. So sind sie meistens in der rhythmischen Liedbegleitung zu finden.</p>
<p>Der Spieler eines Boomwhackers hat sehr große körperliche Freiheiten. Durch das geringe Gewicht dieser gestimmten Percussionröhren können sie unkompliziert gehalten und getragen werden. So kann der Musiker sich während des Musizierens absolut frei bewegen. Auch die Variation der Klänge von Boomwhackers ist überraschend vielfältig. Mit der Hand gespielt können dumpfe Töne erzeugt werden, wohingegen die Verwendung eines Holz- oder Metallschlägels sehr deutliche und harte Klänge hervorbringt.</p>
<p>Durch ihre Beschaffenheit und ihre Möglichkeiten erfreuen sich Boomwhackers besonders in der musikalischen Erziehung von Kindern großer Beliebtheit. Die Kinder können hier mit den Boomwhackers experimentieren und erste Sinne für Rhythmus und Tonfolgen ausbilden und stärken. So finden sich die Boomwhackers auch immer häufiger in Grundschulen oder Gymnasien wieder, in denen sie als Ergänzung zum klassischen Musikunterricht verwendet werden.</p>
<p>In der Regel sind Boomwhackers auch farblich sehr auffällig gestaltet. So sind es insbesondere grelle Neonfarben, in denen die Röhren erstrahlen. Aus diesem Grund werden die Boomwhackers auch häufig als Stilelement bei Konzerten verwendet, wo sie in Schwarzlicht gespielt, eine große Wirkung haben. Die Farben der Boomwhackers haben außerdem die Funktion, die unterschiedlichen Tonarten schnell und leicht erkennbar zu machen. Alles in allem sind Boomwhackers keine wirklichen Konzertinstrumente. Sie dienen mehr dazu, den Spaß an der Musik zu verdeutlichen und die musikalische Früherziehung spannender zu gestalten. Dennoch bereichern Boomwhackers den Fundus eines musikalisch Interessierten enorm.</p>
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		<title>Sopransaxophon</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blasinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sopransaxofon ist eine besondere Form des Saxofons und gibt Töne der hohen B Lage wieder.</p>
<p>Besonders Solisten schwören auf das Sopransaxofon, da es einen sehr durchdringenden Klang hat und dementsprechend schon für sich eine sehr starke Unverkennbarkeit aufweist. Die Töne selbst sind leicht näselnd und stark biegsam. Dies macht das Sopransaxofon zu einem Instrument, das für Einsteiger nicht geeignet ist.</p>
<p>Das auf den Ton B gestimmte Sopransaxofon hat einen Tonumfang von as0 bis es3   oder auch e3. Letzterer ist allerdings nur spielbar, wenn das Saxofon über eine Hoch Fis Klappe verfügt.</p>
<p>Sopransaxofone gibt es in zwei verschiedenen Bauformen. So gibt es gerade Saxofone, die entweder ein- oder zweiteilig aufgebaut sind. Das Mundstück besteht hier entweder aus Kork und ist direkt am Korpus des Instrumentes angebracht oder es handelt sich um einen separaten S-Bogen, der im Bereich der normalen Saxofone üblich ist.</p>
<p><strong>Bauformen </strong></p>
<p>Die andere Bauform zeichnet sich durch einen gebogenen Aufbau aus, der an ein Altsaxofon erinnert. Der Unterschied zu einem Altsaxofon ist hier die schwächere Biegung des S-Bogens. Im Allgemeinen ziehen versierte Saxofonisten die gebogene Variante vor, da hier die Töne zum einen besser hörbar und zum anderen leichter zu kontrollieren sind.</p>
<p>Bekannte und berühmte Solisten und Tenorsaxofonisten wie John Coltrane oder Wayne Shorter wählten das Sopransaxofon als beliebte Alternative zu ihrem sonstigen Spiel, entschieden sich aber nicht gänzlich für dieses Instrument als Hauptinstrument.</p>
<p>Dennoch gibt es viele Sopransaxofonisten, die sich mit dem Sopransaxofon einen Namen machten. So waren beispielsweise Sidney Bechet, Steve Lacy oder auch Branford Marsalis berühmt Sopransaxofonisten und machten das Spiel auf diesem Instrument salonfähig.</p>
<p><strong>Verwendung </strong></p>
<p>Am häufigsten Verwendung findet das Sopransaxofon in Big Bands, da es dem gesamten Klangbild der Band einen einzigartigen Touch gibt. Selten ist dieses Instrument auch in Orchestern zu finden, die dennoch trotz, oder gerade wegen der Einzigartigkeit des Instrumentes keine eigenständigen Besetzungen für Sopransaxofonisten aufweisen.</p>
<p>Als sozusagen verkanntes Genie wird das Sopransaxofon nur selten gespielt und findet sich meist bei Solisten wieder, die Wert auf Besonderheit und Individualität legen.</p>
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		<title>Tenorsaxophon</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blasinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Saxofon ist ein äußerst beliebtes Musikinstrument und wird den Holzblasinstrumenten zugerechnet.</p>
<p><strong>Geschichte</strong></p>
<p>Das Saxofon ist noch gar nicht so alt. Es wurde erst im Jahre 1840 von dem Belgier Adolphe Sax erfunden. Erst sechs Jahre später wurde das Saxofon in Frankreich patentiert. Seinen Patentantrag begründete Sax mit dem Fehlen der tiefen Lage. Anfangs war das Saxofon für das Sinfonieorchester gedacht. Doch das Musikinstrument wurde von zeitgenössischen Komponisten fast völlig ignoriert. Daher wurde das Saxofon in erster Linie in der damaligen Zeit von Marsch- und Militärkapellen genutzt.</p>
<p>Erst mit dem Aufkommen des Jazz wurde das Saxofon berühmt, bedingt durch seinen sehr variablen Klang und dem riesigen dynamischen Umfang. Heute ist das Saxofon bei Konzert- und Tanzmusik eines der beliebtesten Soloinstrumente. Über die Jahrhunderte hat sich das Saxofon ständig weiterentwickelt. Es sind über die Zeit viele verschiedene Bauformen entstanden, wie das Bass-, Sopran-, Bariton-, Alt- Tenor- und Sopraninosaxofon.</p>
<p><strong>Aufbau und Bauformen</strong></p>
<p>Der Laut des Saxofons entsteht durch ein einzelnes Rohrblatt, das schwingt. Daher gehört das Saxofon zu den Holzblasinstrumenten und nicht wie der Körper vermuten lässt zu den Blechblasinstrumenten. Normalerweise besteht das Saxofon aus vier Einzelteilen. Genauer gesagt dem Rohrblatt, dem Mundstück mit der Lignatur (der Blattschraube), dem S-Bogen und dem Korbus. Oft befindet sich an dem Saxofon ein Tageriemen auch Hasengurt genannt, dem sich der Spieler bei seinem Auftritt um den Hals hängt.</p>
<p>Eine besondere Bauform des Saxofons ist das Tenorsaxofon. Diese Art des Saxofons spielt in der mittel tiefen Lage und ist in B gestimmt. Ist das Tenorsaxofon transponiert, klingt es eine Note tiefer als notiert. Mit dem Overtones kann man mit dem Tenorsaxofon sogar noch deutlich hörbare höhere Lagen spielen.</p>
<p>Das Tenorsaxofon entstand durch Coleman Hawkins, der den Klang des Saxofons in der Mitte der 1920er Jahren neu definierte. Coleman wollte weg vom süßlich geschmeidigen Ton zum zupackenden, heiseren und rauen Ton, der den Jazz so berühmt gemacht hat. Durch den Siegeszug des Saxofons verlor die Klarinette an Bedeutung.</p>
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		<title>Altsaxofon</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blasinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Altsaxofon ist ein beliebtes Anfängerinstrument und ist  in der hohen Lage auf den Ton Es gestimmt. Das Altsaxofon zählt zu den Holzblasinstrumenten und ist ein sogenanntes transponierendes Instrument. Dies bedeutet, dass die Tonwiedergabe eine große Sexte tiefer klingt, als notiert.</p>
<p>Erst mit den Anfängen von Jazz- und Bluesmusik wurde auch das Altsaxofon berühmt. Bis heute erfreut es sich großer Beliebtheit und wird von Musikern gerne als Hauptinstrument gewählt. So ist es auch ohne Big Band oder Orchester ein sehr wohlklingendes Instrument, das auch solo gespielt eine große Vielseitigkeit beweist. Der Tonumfang des Altsaxofons beginnt bei des0  und endet bei a2. Im Violinschlüssel notiert reicht der Tonumfang von b0 bis fis3.</p>
<p><strong>Aufbau</strong></p>
<p>Wie andere Saxofone auch besteht das Altsaxofon aus vier Teilen. So ist das Rohrblatt, das Mundstück, der S-Bogen und der Korpus zwingend notwendig, um ein stimmiges Altsaxofon zu bauen. Von der Größe her ist das Altsaxofon genau in der Mitte der existierenden Saxofone anzusiedeln. Es ist also beispielsweise bedeutend kleiner als ein Basssaxofon, übersteigt das Sopraninosaxofon aber bei Weitem.</p>
<p><strong>Einsatzgebiet </strong></p>
<p>Als sehr wandelbares und durchdringendes Instrument ist das Altsaxofon in vielen Situationen gut verwendbar. So ist es beispielsweise aus Big Bands kaum wegzudenken, bringt aber auch einem Solisten den ein oder anderen tosenden Applaus ein. Insbesondere die markanten Soli werden meist auf einem Altsaxofon gespielt.</p>
<p>Vor allem Preis, Größe und Gewicht machen das Altsaxofon zu einem hervorragenden Anfängerinstrument. So ist ein qualitativ hochwertiges Altsaxofon zu vergleichsweise erschwinglichen Preisen erhältlich und auch der Koffer muss nicht besonders raumgreifend sein. Durch das geringe Gewicht ist das Altsaxofon auch für Kinder gut zu halten. Unterstützung für Rücken und Arme bietet hier ein Haltegurt die notwendige Entlastung und macht auch stehendes Spielen sehr gut möglich. Erst wenn ein Anfänger zum Fortgeschrittenen wird, ist ein Umsteigen auf teurere Instrumente nötig, da das Altsaxofon von Haus aus wunderbare Klänge hervorbringt.</p>
<p>Durch das Spiel auf dem Altsaxofon konnten sich bekannte Größen wie Cannonball Adderley, Art Pepper oder auch Phil Woods einen unvergesslichen Namen machen. So ist das Spiel großer Altsaxofonisten überall da zu hören, wo Wert auf gute Musik gelegt wird.</p>
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		<title>Querflöte</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Querflöte hat sich über die Jahrhunderte aus der Swegelpfeife bzw. der mittelalterlichen Querpfeife entwickelt. Sie besitzt eine Anblaskante und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente. Seit 1750 hat die Querflöte die Blockflöte verdrängt und wurde zu einem wichtigen Orchester- und Soloinstrument. Sogar in der Rockmusik oder im Jazz kommt die Querflöte zum Einsatz.</p>
<p><strong>Funktion und Aufbau</strong></p>
<p>Der Aufbau einer Querflöte lässt sich schlecht beschreiben, da es viele verschiedene Querflöten gibt. Normalerweise besteht eine moderne Querflöte jedoch aus drei Teilen und zwar dem Kopfstück, dem Mittelstück und dem Fußstück. Einige Ausführungen der Querflöte besitzen auch eine E-Mechanik.</p>
<p><strong>Kopfstück</strong></p>
<p>Bei der üblichen Querflöte ist das Kopfstück gerade. Es gibt jedoch auch welche mit gebogenem Kopfstück, dass als Lernhilfe für Kinder gedacht ist. Das Kopfstück der Querflöte besteht aus einem Rohr, dem Tubus (welcher aus verschiedenen Materialien bestehen kann) und einem aufgelöteten Kamm, der im oberen Drittel direkt bei dem Loch befindet. Das Ende des Kopfstücks bildet der Stimmkorken, der sich im Tubus inneren befindet. Man sollte wissen, dass die Wölbung der Mundplatte, der Schnitt und die Form des Anblasloches und die Bohrung des Kopfstückes die Klangfarbe und das Klangvolumen der heutigen Querflöte beeinflussen.</p>
<p><strong>Mittelstück</strong></p>
<p>Das Klappsystem am Mittelstück der Querflöte gibt es in zwei Ausführungen, die sogenannte In-line-Ausführung und die Off-Set-Modelle. Auch die Klapparten der Querflöten unterscheiden sich. So gibt es geschlossene Kappen, welche durch die Finger betätigt und die Klappe das Tonloch selbst verschließt. Eine weitere Ausführung sind die Ringklappen, gelegentlich auch offene Klappen genannt. Hierbei wird das Loch durch die Finger verschlossen.</p>
<p><strong>Fußstück</strong></p>
<p>Bei dem Fußstück unterscheidet man zwischen dem C-Fuß und dem H-Fuß. Flöten mit dem C-Fuß geben den tiefst möglichen Ton einer Querflöte ab, das C1. Mit dem H-Fuß kann man sogar noch einen halben Ton tiefer spielen als nur bis zum h.</p>
<p><strong>E-Mechanik</strong></p>
<p>Eine Vielzahl Querflöten, besonders im Anfängersegment, besitzen eine E-Mechanik. Durch die E-Mechanik wird die Ansprache und die Intonation des Tones e3 in der hohen dritten Oktave erleichtert.</p>
<p><strong>Die Geschichte der Querflöte</strong></p>
<p>Die Querflöte hat eine sehr alte Geschichte. Der Beweis für die erste Querflöte ist ein Bild auf einem etruskischen Relief in Perusa. Das Relief wurde im ersten bis zweiten Jahrhundert vor Christus gefertigt. In der damaligen wurde die Querflöte noch links gehalten. Erst im elften Jahrhundert änderte sich das. Auch im Mittelalter, der Renaissance, Barock, der Klassik und der Romanik spielte die Querflöte eine wichtige Rolle im Bereich der Musik. Über die Zeit veränderten sich das Aussehen und die Technik der Querflöte ständig. Erst durch den Flötisten und Instrumentenbauer Theobald Böhm bekam die Querflöte ihr heutiges Aussehen.</p>
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		<title>Piccoloflöte</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:54:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Blasinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piccoloflöte ist ein abgewandeltes Instrument der Querflöte. Sie ist in der Abmessung kleiner als eine Querflöte und wird eine Oktave höher gestimmt als die klassische Variante des Holzblasinstruments.</p>
<p>Aufbau</p>
<p>Da die Piccoloflöte von der Querflöte abstammt, ist auch der Aufbau relativ ähnlich. Allerdings ist bei der Piccoloflöte das Anblasloch enger, die Tonlöcher liegen näher beieinander und es wird selten ein separates Fußstück verwendet. Die Gesamtlänge des Instruments beträgt 32 Zentimeter und ist halb so groß die Querflöte. Der Durchmesser beträgt rund einen Zentimeter. Die Piccoloflöte besteht in den meisten Ausführungen aus Holz oder Metall, allerdings gibt es auch Kunststoffausführungen des Instruments. Zur Stabilität der Klappen wird Neusilber oder Nickel eingesetzt.</p>
<p>Entstehung</p>
<p>Neben der heutigen Form der Piccoloflöte gab es bereits früher eine Form des Piccolos. Diese fand man im Mittelalter in der Militärmusik als eine Schwegelpfeife, welche sechs Löcher hat. Das Instrument wurde zusammen mit einer kleinen Trommel gespielt und es entstand der typische Klang der Infanterie. Bis ins 18. Jahrhundert wurde die Piccoloflöte in dieser Bauweise beibehalten. Parallel dazu wurde immer wieder versucht, ein neues Instrument zu entwicklen. Dies gelang mit der Traversflöte auch, welche es ermöglichte, höhere Stimmlagen zu spielen. So nahm die Entwicklung des Piccolos und der Querflöte den gleichen Weg und wurden ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts immer wieder mit dem Böhmsystem versehen.</p>
<p>Verwendung des Instruments</p>
<p>Spekulationen zu folge gibt es seit der Barockmusik Partiturzeilen mit Bezeichnungen wie Flauto piccolo oder flautino. Es ist aber unklar, ob diese von einer Querflöte, und nicht von einer Blockflöte komponiert wurden.</p>
<p>Später wurde das Piccolo in der Janitscharenmusik zur Nachahmung der Pfiffe eingesetzt. Auch Beethoven und Mozart setzten das Instrument zum Nachempfinden schriller Töne ein. In der Oper findet die Piccoloflöte auch gelegentlich ihren Einsatz. Aber spätestens seit Gustav Mahler und Richard Strauss hat das Instrument einen festen in der Musik und wird zeitweise auch als Soloinstrument eingesetzt.</p>
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