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	<title>Musikinstrumente Portal - Musikerdeal.de &#187; Tasteninstrumente</title>
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		<title>Klavier</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tasteninstrumente]]></category>

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<p>Das Klavier zählt in Deutschland sicherlich zu den bekanntesten Instrumenten überhaupt. Und das, obwohl es erst relativ spät &#8211; gegen Ende des 17. Jahrhunderts &#8211; erfunden beziehungsweise entwickelt wurde. Durch seine Spieltechnik fällt es vorrangig zur Gruppe der Tasteninstrumente, schaut man sich allerdings die Mechanik dahinter etwas genauer an, so könnte man das Klavier durchaus auch zu den Saiteninstrumenten zählen.<br />
Diese Unklarheit ergibt sich vor allem daraus, dass der Spieler eines Klaviers lediglich die Tasten betätigt, die Töne jedoch dadurch erzeugt werden, dass kleine Hämmerchen die Tastenbewegungen des Spielers in eine Schlagbewegung umsetzen und anschließend auf gespannte Saiten treffen. Aufgrund seiner äußeren Erscheinung und der Spielweise ordnet man das Klavier jedoch heute fast immer den Tasteninstrumenten zu.<br />
Bereits kurz nach Erfindung des Instruments begannen findige Musiker und Bastler, unzählige verschiedene Variationen eines Klaviers zu entwickeln. Die bekannteste davon ist der Flügel, welcher auch heute noch überall auf der Welt bekannt ist und vor allem als Konzertinstrument eingesetzt wird. Verwandt mit dem Klavier sind außerdem das Cembalo sowie das Pianino. Im angelsächsischen Raum wird das Klavier zumeist als „Pianoforte“ oder kurz „Piano“ bezeichnet.<br />
Der Name Klavier entwickelte sich aus der Bezeichnung „Claves“ für „Tasten“. Die Gesamtheit aller Tasten eines Instrumentes bezeichnet man dabei als Klaviatur &#8211; der Begriff, von dem sich schließlich der Name „Klavier“ ableitete. Übrigens wurden früher nahezu aller Tasteninstrumente mit diesem Namen bezeichnet, eine genauere Differenzierung kam erst im 19. Jahrhundert zustande.<br />
Ein klassisches Klavier besteht aus einem Gehäuse, dem Resonanzboden sowie einem Stimmstock. All diese Teile sind ursprünglich in Holz gefertigt. Auf dem Stimmstock befindet sich eine meist eiserne Platte, welche die Saitenenden mit speziellen Wirbeln aufnimmt. Dort können die Seiten auch gespannt werden. Die Saiten selbst sind aus Stahldraht gefertigt, der zusätzlich noch mit Kupfer umwickelt sein kann.</p>

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		<title>Flügel</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Der Flügel gehört seit vielen Jahrhunderten zu den bekanntesten Tasteninstrumenten der Welt. Es handelt sich hierbei grundsätzlich um eine besondere Bauform eines Klaviers. Den Namen erhielt der Flügel durch die geschwungene Form seines Gehäuses, die an einem Flügel eines Vogels erinnert. Oben auf dem Gehäuse ist ein Deckel angebracht, der sich nach Wunsch aufstellen lässt, womit der Klang bzw. die Schallabstrahlung verändert werden kann. Der klassische Flügel besitzt drei Beine. Der Rahmen dient als tragendes Element, an ihm sind alle wichtigen Bauteile des Instrumentes befestigt. Grundsätzlich nimmt das breite Ende des Gehäuses die gesamte Mechanik, die Klaviatur sowie den Stimmstock auf.<br />
Durch seine Klangstärke und seine vielfältige Verwendbarkeit kam der Flügel schon immer auch im professionellen Bereich zum Einsatz. Er gilt als perfektes Konzertinstrument. Für den Heimgebrauch dagegen wird seit jeher eher das Klavier verwendet, hier kommen Flügel nur relativ selten vor.<br />
Im Laufe der Jahrhunderte haben sich verschiedene Bauformen von Flügeln durchgesetzt. Diese sind allerdings nicht genormt, so dass immer wieder Modelle auf den Markt kommen, die keiner bekannten Bauform entsprechen. Bekannt sind jedoch mittlerweile der so genannte Stutzflügel, das kleinste Modell eines Flügels mit einer Länge zwischen 1,5 und 1,8 m, sowie der Studioflügel, der mit circa 1,9 m nur unwesentlich länger ist. Vielseitig einsetzbar ist der so genannte Salonflügel mit einer Länge zwischen 1,8 und 2,2 m.<br />
Für den professionellen Bereich &#8211; beispielsweise für den Einsatz bei Konzerten &#8211; kommen entweder der Halbkonzertflügel oder der Konzertflügel zum Einsatz. Ersterer weist eine Länge zwischen 2,1 und 2,4 m auf, der klassische Konzertflügel dagegen kann bis über drei Meter lang sein. Die am meisten gewählte Länge liegt jedoch bei etwa 2,75 m. Stutz- und Studioflügel sind vorrangig für begrenzte Platzverhältnisse gedacht, viele von ihnen stammen aus dem 19. Jahrhundert, als man begann, auch Flügel für private Wohnstuben zu bauen.<br />
Seit jeher werden die meisten Flügel in aufwändiger Handarbeit hergestellt. Während der Rahmen aus Gusseisen besteht, wird das Gehäuse aus ausgesuchten Hölzern gefertigt, die in vielen arbeitsintensiven Schritten für ihren Einsatz vorbereitet werden. Bekannt sind Flügel beispielsweise für ihre besonders tiefglänzende Oberfläche, die durch unzählige Schleif- und Poliergänge erreicht werden. Ein guter Flügel ist somit sehr material- und arbeitsintensiv herzustellen und kann daher durchaus mehrere 10.000 Euro kosten.</p>

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		<title>Elektronische Orgel</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 11:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tasteninstrumente]]></category>

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<p>Die klassische Orgel kennt man beispielsweise aus der Kirchenmusik, bei ihr wird der Klang rein mechanisch erzeugt. Die Weiterentwicklung im Bereich der Technik hat jedoch in den letzten Jahrhunderten auch vor den Musikinstrumenten nicht Halt gemacht, so dass heute vermehrt elektronische Orgeln zum Einsatz kommen. Ein Ableger der elektronischen Orgel ist übrigens auch das Keyboard, welches wir an geeigneter Stelle noch gesondert vorstellen werden.<br />
Bis das Keyboard in seiner heutigen Form entwickelt war, stellten elektronische Orgeln &#8211; auch als Heimorgeln bezeichnet &#8211; das Maximum der technischen Entwicklung im Bereich dieser Instrumente dar. Insbesondere in den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts waren sie äußerst beliebt und in vielen verschiedenen Preisklassen auf dem Markt erhältlich. Sie entwickelten sich damals quasi zu einem Statussymbol, wer das nötige Geld besaß, konnte durchaus viele Tausend Mark für eine solche Orgel ausgeben.<br />
Grundsätzlich übernahm die elektronische Orgel sowohl ihre Tastatur als auch die Registerlagen und die Fußtonzahl von ihrem Vorbild, der mechanischen Pfeifenorgel. Die Elektronik war allerdings anfangs noch relativ unausgereift, so dass das Klangbild einer elektronischen Orgel keineswegs an das einer handgefertigten, mechanischen Orgel heranreichte. Die stetigen Verbesserungen in der Elektrotechnik und der Computertechnik sorgten allerdings dafür, dass dieses Manko im Laufe der Jahre vollständig behoben werden konnte. Heute stehen moderne elektronische Orgeln mit ihren Klang den mechanischen Vorbildern in nichts mehr nach &#8211; im Gegenteil, einige Modelle übertreffen sie sogar.<br />
Inzwischen werden elektronische Orgeln sogar auf Konzerten und in Kirchen eingesetzt. Der Zuhörer, sofern er kein Experte ist, merkt in der Regel gar nicht, ob es sich bei dem vorliegenden Instrument um eine mechanische oder elektronische Orgel handelt. Da eine elektronische Orgel jedoch wesentlich vielseitiger und oft auch zuverlässiger als mechanische Modelle ist, kommen sie heute überwiegend zum Einsatz.<br />
Aus den damals populären Heimorgeln entwickelten sich mit der Zeit das Keyboard und der Synthesizer. Dabei handelt es sich quasi um elektronische Orgeln, die durch vielfältige Zusatzfunktionen aufgewertet wurden.</p>

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		<title>Cembalo</title>
		<link>http://www.musikerdeal.de/cembalo/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 20:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tasteninstrumente]]></category>

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<p>Im ausgehenden Mittelalter gehörte das Cembalo zu den bekanntesten und beliebtesten Musikinstrumenten. Heute ist das Tasteninstrument jedoch weitgehend ausgestorben, man kennt allenfalls noch den Namen. Aktive Cembalospieler gibt es dagegen kaum noch. Allerdings sind seit einigen Jahren elektronische Cembali auf dem Markt erhältlich, die eine Renaissance dieses Instrumentes einläuten könnten. Sogar das klassische Design wurde bei der Entwicklung des elektronischen Instruments berücksichtigt.</p>
<p>Doch zunächst etwas zur Geschichte: Im ausgehenden Mittelalter, in der Zeit der Renaissance verbreitete sich das Cembalo in der ganzen Welt. Seine Blütezeit erlebte es jedoch in der darauf folgenden Periode des Barock, bis es schließlich durch andere Tasteninstrumente wie das Klavier wieder vom Markt verdrängt wurde. Das Cembalo verschwand daraufhin bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts nahezu vollständig in der Versenkung. In dieser Zeit wurde es wiederentdeckt, wobei sich die daraufhin gefertigten Exemplare allerdings deutlich von den historischen Originalen unterscheiden.</p>
<p>Da beim Cembalo nicht die Möglichkeit besteht, die Tonlautstärke durch die Stärke des Tastenanschlags zu beeinflussen, wird der Klang des Instruments oft als etwas starr, eintönig und leblos bezeichnet. Damit tut man dem Cembalo allerdings etwas unrecht. Die meisten dieser Instrumente verfügen &#8211; ähnlich wie eine Orgel &#8211; über ein Register, durch das sowohl die Lautstärke als auch die Klangfarben verändert werden können. Zudem verfügen einige Cembali zusätzlich über einen sogenannten Lautenzug, also eine spezielle Dämpfung, mit der die Töne wiederum beeinflusst werden können.</p>
<p>Interessant ist die grundsätzliche Arbeitsweise der Tonerzeugung eines Cembalos: Durch den Tastendruck werden dornenförmige Plektren bewegt, die wiederum die im Inneren des Instruments befindlichen Saiten anreißen. Damit die Saite nicht zu lange nachschwingt, ist der Bewegungsmechanismus jedes Plektrum mit einer Filzdämpfung versehen, die bei der Rückwärtsbewegung die jeweilige Saite dämpft. Die Mechanik eines Cembalos gleich also eher einen Zupfinstrument als der eines Tasteninstrumentes.</p>

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		<title>Digitalpianos</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Das digitale Piano ist die elektronische Variante des Klaviers oder des Pianos. Schon in den30er Jahren entwickelten renommierte Firmen wie Siemens und Bechstein das erste elektro-akustische Piano. Elektro-akustisch daher, weil die Saiten mechanisch mit Mirkohämmern angeschlagen wurden und Schwingungen wurden ähnlich wie bei der elektrischen Gitarre mit induktiven Tonabnehmern aufgenommen. Wiedergegeben wurden die Töne über einen Röhrenverstärker.</p>
<p>Im Laufe der Jahre wurden die Digitalpianos immer weiterentwickelt, so dass es heute verschiedene Arten wie Hybrid-Pianos und digitale Pianos gibt.</p>
<p><em>Verschieden Ausführungen</em></p>
<p>Wie bei anderen Instrumenten gibt es auch bei den Digitalpianos verschieden Ausführungen. Je nach Einsatzgebiet werden verschieden Modelle unterschieden.</p>
<p>Für den Heimgebrauch gibt es das Homepiano. Die Bedienung ist meistens etwas einfacher als bei anderen Pianos, damit das Instrument jeder nutzen kann. Das Piano besteht aus separaten Teilen. So wir die Tastatur mit der Elektronik auf einen Ständer gestellt. Anschließend werden die separaten Lautsprecher angeschlossen und schon ist das Piano einsatzbereit.</p>
<p>Das Stagepiano ist die große Ausführung des Homepianos. Es unterscheidet sich daher, dass es um einiges mehr Gewicht aufweist und viel robuster gebaut ist. Viele Stagepianos verfügen über eingebaute Lautsprecher. Diese dienen dem Keyboarder allerdings nur als Monitor. Für die Beschallung des Publikums wird das Piano, wie die anderen Instrumente, über ein P.A. abgenommen und über Lautsprecher wiedergeben.</p>
<p><em>Unterschiede zum ursprünglichen Klavier</em></p>
<p>Obwohl die Klangqualität der Digitalpianos ständig verbessert wird, hat es im Gegensatz zum Klavier immer noch einen künstlichen Ton, welcher bei Kennern auch hörbar ist. Beim digitalen Piano ist der Effekt des gedrückten Haltepedals erst einige Jahre alt. Dieser Effekt bewirkt, dass nicht nur die angeschlagenen Töne weiterklingen, sondern auch noch die resonierenden Töne hörbar sind. Allerdings ist ein <a href="http://www.digitalpianos24.de">Digitalpiano</a> im Ankauf um einiges günstiger als ein Klavier. Weiter Vorteile sind, dass man die Lautstärke regeln kann und dass die Digitalpianos auch über Kopfhöreranschluss verfügen. Daher sind die digitalen Pianos auch sehr beliebt.</p>

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		<title>Keyboards</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Tasteninstrumente]]></category>

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<p>Keyboard ist ein Oberbegriff für Tasteninstrumente, bei denen die Töne elektronisch erzeugt werden oder mechanisch erzeugte Töne elektronisch abgenommen und verstärkt werden. Häufig wird der Begriff Keyboard auch verwendet, wenn es um das Anspielen der Musik über eine Klaviatur und die Wiedergabe über die integrierten Lautsprecher im Gerät geht.</p>
<p><em>Funktion </em></p>
<p>Der größte Unterschied des Keyboards zum Klavier ist, dass beim Keyboard die Tasten keine Mechanik betätigen, sonder nur einen elektrischen Kontakt zur Tonererzeugung hergestellt wird. Daher müssen die Tasten mit viel weniger Kraftaufwand als beim Piano betätigt werden. Dies führt oft zu Irrtümern bei einem Instrumentenwechsel. Daher gibt es Keyboards mit Hammermechanik, um das Tastendruckgefühl des Pianos herzustellen.</p>
<p>Das Keyboard besteht im Gegensatz zum Piano aus sehr vielen elektronischen Bedienelementen wie Regler, Tasten und Knöpfe. Über ein Display werden die Einstellungen dargestellt und können auch gespeichert werden. Kleinere Keyboards besitzen integrierte Lautsprecher und müssen somit nicht noch zusätzlich verstärkt werden. Bei Konzertkeyboards wird das Instrument über einen Linienausgang abgenommen und über eine Verstärkeranlage durch Lautsprecher wiedergegeben. Um die Vielfältigkeit der Elektronik zu nutzen, können zusätzlich zu der selber gespielten Musik Effekte und Begleitmusik eingesetzt werden.</p>
<p><em>Einsatzgebiet von Keyboards</em><img class="size-full wp-image-128     alignright" title="stockxpertcom_id11581351_jpg_6dfe193d7647dd030110ace0e3d3c551" src="http://musikerdeal.de/wp-content/uploads/2010/02/stockxpertcom_id11581351_jpg_6dfe193d7647dd030110ace0e3d3c551.jpg" alt="" width="226" height="117" /></p>
<p>Keyboards werden oft eingesetzt, um Instrumente zu simulieren respektive die Klängen von mehreren Instrumenten zu vereinigen. Aus diesem Grund finden Keyboards große Beliebtheit bei Alleinunterhaltern. Diese sind vor allem im Bereich der Tanz- und Unterhaltungsmusik tätig. Aber auch in Bands kommen Keyboards zum Einsatz. Hier bedient der Keyboardspieler in vielen Fällen mehrere Geräte wie Synthesizer und Sampler.</p>

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